Wenn du mich siehst(Cover)(Cover)

Wenn du mich siehst(Cover)(Cover)

Männerstimme,Emotionale Tiefstimme,Rock-Gesang

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Lyrics

[Interpret: Mark] [Genre: Deutscher Rock / Social Rock / Emotional Rock] [Stil: Ernst, warm, kraftvoll, gesellschaftskritisch, würdevoll] [Tempo: ca. 90–94 BPM, getragen aber vorwärtsgehend] Intro [Prompt: Ruhige, cleane E-Gitarre mit leichtem Delay spielt ein melancholisches Motiv. Leise Ambient-Sounds einer Stadt bei Nacht. Nach 4 Takten setzt ein tiefer, warmer Bass ein. Dezente Drums mit Besen oder Rimclicks.] Strophe 1 [Prompt: Stimme ruhig, nah, fast erzählend. Gitarre bleibt clean, Bass und Drums minimal.] Unter Neonlicht und kaltem Regen liegt ein Leben, das keiner zählt. Ein Schlafsack zwischen grauen Wegen, ein Mensch, der einfach weiterfällt. Kein Schild erklärt, wie es so weit kam, kein Wort sagt dir, wer schuldlos ist. Nur Augen, die schon lange warten, dass man sie nicht übersieht. Pre-Chorus [Prompt: Gitarren öffnen sich leicht, Drums werden präsenter, Spannung baut sich auf.] Wir geh’n vorbei mit schnellem Blick, als wär das hier nicht unsre Welt. Doch jedes Wegseh’n nimmt uns ein Stück von dem, was uns zusammenhält. Refrain (SUPER HOOK – ruhig aber eindringlich) [Prompt: Breiter Rock-Chorus, warme Akkorde, dezente Backing Vocals, sehr emotional.] Wenn du mich siehst, dann sieh mich ganz, Nicht nur den Schatten, den ich trag. Ich bin mehr als diese kalte Nacht, Mehr als ein verlorener Tag. Wenn du mich siehst, bleib einen Moment, Schau nicht einfach weg von mir. Denn manchmal reicht ein bisschen Licht, Damit ein Mensch wieder existiert. Strophe 2 [Prompt: Groove etwas stärker, Bass präsenter, Gitarre mit leichten Antworten auf die Stimme.] Er hatte Träume, hatte Namen, ein Zuhause, einen Plan. Doch ein falscher Schritt, ein harter Schlag, und das Leben zog vorbei daran. Kein Applaus für stille Kämpfe, kein Licht, das auf ihr Leben fällt. Nur der Wind, der seine Fragen kennt, und die Stadt, die ihn nicht braucht. Pre-Chorus [Prompt: Kurzer Spannungsaufbau, Snare auf Viertel.] Vielleicht trennt uns nur ein falscher Tag, Ein Sturz, ein Fehler, ein Moment. Und was wir heute übersehen, Könnten morgen wir selbst sein. Refrain (Hook) [Prompt: Wiederholung, emotional stärker, mehr Backing Vocals.] Wenn du mich siehst, dann sieh mich ganz … Bridge [Prompt: Musik fährt stark zurück. Nur Bass, leise Gitarre, Stimme sehr intim.] Vielleicht kannst du mich nicht retten, Vielleicht nicht alles versteh’n. Doch ein Blick, ein Wort, ein Zeichen Kann mir helfen, weitergeh’n. [Prompt: Drums bauen langsam wieder auf, Gitarren kommen schichtweise zurück.] [Finaler Refrain] (größter Moment) [Prompt: Volle Band, breites Stereo, Chor-ähnliche Backings, Gänsehaut.] Wenn du mich siehst, dann sieh uns alle, Denn wir sind näher als du denkst. Menschlichkeit kennt keine Mauern, Nur Herzen, die du öffnest, wenn du schenkst. Wenn du mich siehst, bleib nicht stumm, Mach die Augen auf – nicht zu. Denn die Straße trennt uns nicht, Nur das Wegseh’n trennt uns genug. Outro [Prompt: Instrumente brechen fast komplett weg. Nur die cleane Gitarre vom Intro bleibt.] (Mark – leise, rau): Vielleicht bin ich heute unsichtbar… aber ich war nie nichts. [Prompt:] [Letzter Akkord, lang ausklingend.]