broken promise

broken promise

A melancholic pop-rock ballad with prominent male vocals, opening with intimate piano and subtle guitar layers. The arrangement grows in the pre-chorus, introducing driving drums and bass. The chorus delivers a fuller, atmospheric sound with synth pads and emotive dynamic shifts

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Lyrics

**[Chorus]**Der puls steigt kurz vor neunhundert sie sagen atme mal tief ein beruhig dich was ist bloß los mit dir du weißt doch was die woche was ansteht wieso bist du denn nun so aggressiv stell dein handy auf stumm dann wirst du nicht geweckt leg dich doch weg doch das so war ich noch nie vierundzwanzig sieben war ich schon immer erreichbar vor allem für leute die mir mal die hand reichten neben und nicht hinter mir standen wenn sie mir sagen du kommst freitag wohl nicht heim ist all das okay denn mein motto bleibt gleich eine hand wäscht die andere leute die einem helfen lässt man nicht im stich so haben die alten mir das schon seit klein auf beigebracht.  **[Strophe 1]**Sie sahen die flammen und wie ich in ihnen badete doch verstanden nicht warum, immer wurde mir gesagt wer hilft dem wird geholfen und plötzlich verziehen sich die menschen wie früher denen man half sie lasten sogar noch mehr auf dich machste dies und das machste auch noch schönen tag noch als würde es selbstverständlich sein, für alles krieg ich nen einlauf doch stehe zu den fehlern die ich begehe wie oft wurde ich schon gefragt *wieso gehst du nicht einfach?* weil man sein wort hält was wäre meine ehre noch wert würde ich jedes wort das ich sage brechen? wenn der puls auf neunhundert ist tut´s mir leid aber dann kriegt jeder die granaten ab, fragt meinen abi von früher jeden tag ging seine tür auf ich wutentbrannt hinein er sah mich an lachte und sagte nichts er hörte zu sah was falsch lief was ich falsch machte weil sie mich nie ernst namen doch er wusste immer wenn er hilfe brauchte bin ich zur stelle denn auch er ließ mich niemals hängen.  **[Chorus]**Der puls steigt kurz vor neunhundert sie sagen atme mal tief ein beruhig dich was ist bloß los mit dir du weißt doch was die woche was ansteht wieso bist du denn nun so aggressiv stell dein handy auf stumm dann wirst du nicht geweckt leg dich doch weg doch das so war ich noch nie vierundzwanzig sieben war ich schon immer erreichbar vor allem für leute die mir mal die hand reichten neben und nicht hinter mir standen wenn sie mir sagen du kommst freitag wohl nicht heim ist all das okay denn mein motto bleibt gleich eine hand wäscht die andere leute die einem helfen lässt man nicht im stich so haben die alten mir das schon seit klein auf beigebracht.  **[Strophe 2]**Die welt verdirbt immer mehr jeder ist sich nur noch selbst der nächste heute scheißen sie auf dich und wollen plötzlich das du alles machst ende der woche tun sie dann als wäre nichts gewesen wundern sich nur was ist als würden sie an gedächtnisverlust leiden von solch leuten halte ich mich schon immer fern denn es sind die die dich fordern bis du regungslos am boden liegst während sie ihr leben genießen in vollen zügen, ich erinnere mich noch an einen tag an dem ich mit einem alten unterwegs war ich fragte ihn ob ich helfen soll er sagte nur *brauchst du nicht ich machs allein* und er sprach den ganzen tag nicht mehr mit mir am nächsten sagte er dann zu mir *hier wird nicht gefragt hier wird geholfen* und daran halte ich mich bis heute doch wenn man hilft und keine hilfe zurück kommt frag ich mich wofür ich helfe dann mach ich nichts mehr nur das nötigste vom nötigsten und alle anderen sind mir egal.   **[Chorus]**Der puls steigt kurz vor neunhundert sie sagen atme mal tief ein beruhig dich was ist bloß los mit dir du weißt doch was die woche was ansteht wieso bist du denn nun so aggressiv stell dein handy auf stumm dann wirst du nicht geweckt leg dich doch weg doch das so war ich noch nie vierundzwanzig sieben war ich schon immer erreichbar vor allem für leute die mir mal die hand reichten neben und nicht hinter mir standen wenn sie mir sagen du kommst freitag wohl nicht heim ist all das okay denn mein motto bleibt gleich eine hand wäscht die andere leute die einem helfen lässt man nicht im stich so haben die alten mir das schon seit klein auf beigebracht.  **[Strophe 3]**Ich will niemanden schaden, nur mein ding machen und lernen von denen die mir zeigen wie das leben funktioniert denn wer immer enttäuscht wurde wird misstrauisch wünscht du ihm alles gute wird er sich fragen ist dies ernst oder ironie ständig hörst du sie sich beschweren doch stehen sie vor dem tresen hörst du nur wie schön alles ist damit der schein bleibt das alles perfekt ist alles blender ich glaube nur noch einer hand voll menschen und der rest? der kann bleiben wo der pfeffer wächst immer höre ich *das höre ich zum ersten mal* und ich denke mir wie schön es doch ist wenn man einer von wenigen ist der sagt wie es wirklich ist doch erschwert genau dieser weg einem das leben umso mehr.