Der Verkehr fließt geordnet, willig, gehorsam. Rec

Der Verkehr fließt geordnet, willig, gehorsam. Rec

Hardstyle,Irish Folk,Melancholy,Depressive,Anger,Aggressive,Male Voice,Male Bass,Steady

00:00 / 00:00

Your friends are using AiMusic.la to generate music, listen to it! You can also generate your own music!

Lyrics

Der Verkehr fließt geordnet, willig, gehorsam. Rechts und links — wie vorgeschrieben. Gesichter hinter Glas, bleich im Licht. Menschen, die glauben, sie lenkten ihre Wege. Sie ahnen nicht, Teil eines großen mechanischen Herzschlags, getragen wie Blutkörper im Kreislauf der Stadt. Motoren heulen wie gehetzte Tiere. Asphalt bebt unter mir. Jeder Meter ein Berechnung. Jede Kurve ein Urteil. Die Welt denkt, sie lebt. Ich sehe alles. Jede Bewegung gezählt. Jede Unsicherheit genutzt. Mit Jedem Meter im Strom wurde ich weniger Mensch unter Menschen und mehr ein Zeichen. und ich -ich stellte mich gegen diesen Kreislauf. Ich bin der Geist im Gegenlicht. Kein Entkommen. Kein Erbarmen. Jede Seele eine Zahl. Jede Kurve ein Spiel. Alles lebt nur, um vor mir zu fliehen. Ich bin der Geisterfahrer. Ich bin der Gegenstrom. Langsam lenke ich das Gefährt, nicht aus Tollheit, sondern aus Entscheidung. WARUM gegen den Strom? Gesichter starren. Dieselbe Frage. Mit Jedem Meter im Strom wurde ich weniger Mensch unter Menschen und mehr ein Zeichen. und ich -ich stellte mich gegen diesen Kreislauf. Ich bin der Geist im Gegenlicht. Kein Entkommen. Kein Erbarmen. Jede Seele eine Zahl. Jede Kurve ein Spiel. Alles lebt nur, um vor mir zu fliehen. Ich bin der Geisterfahrer. Ich bin der Gegenstrom. Geisterfahrer, Geisterfahrer, GEISTERFAHRER Die Straße antwortet. Ampeln irrelevant. Menschen kreuzen — Marionetten aus Fleisch. Ich berechne Abstand, Flucht, Reflex. Kein Entkommen. Kein Erbarmen. Mit Jedem Meter im Strom wurde ich weniger Mensch unter Menschen und mehr ein Zeichen. und ich -ich stellte mich gegen diesen Kreislauf. Ich bin der Geist im Gegenlicht. Kein Entkommen. Kein Erbarmen. Jede Seele eine Zahl. Jede Kurve ein Spiel. Alles lebt nur, um vor mir zu fliehen. Ich bin der Geisterfahrer. Ich bin der Gegenstrom. Die Stadt pocht. Fenster flackern. Schritte halten inne. Jede Begegnung ein Urteil. Sekunden entscheiden. Sie weichen aus. Nicht ich. Spiegel zeigen starr aufgerissene Gesichter. Jeder Fehler genutzt. Jede Unsicherheit zerbrochen. Keine Lust. Keine Emotion. Nur Präzision. Motor dröhnt, Stahl, Zahnräder, Explosionen — mein Gedanke. Die neue Zeit rühmt Fortschritt, Sicherheit, Planung. Doch unter dem Mantel aus Vernunft zittert ein unruhiger Kern. Ich berühre ihn. Auf der Klinge — Herz aus Stahl. Lichter blitzen. Alles fällt. Ich bin der Geist im Gegenlicht. Ich bin die Dunkelheit im Kreislauf. Der schwarze Strich im Gefüge der Ordnung. Alles lebt nur, um vor mir auszuweichen. Ich bin der Geisterfahrer. Ich bin der Gegenstrom. Man nennt mich Wahnsinn. Gefahr. Schuld. Doch man fürchtet nur den, der zeigt, wie leicht alles kippt. Die Straße liegt offen, schwarz, endlos. Ich atme sie ein. Kein Irrender. Kein Rasender. Ich bin der Wille im Asphalt. Ich bin der Geisterfahrer. Der Gegenstrom.