[INTRO](Cover)(Cover)

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Narrative folk-pop / dark fairy-tale song with strong cinematic storytelling focus. Danceable medieval-folk energy combined with anime opening/ending drive. Tempo feels like a moving reel: 6/8 or flowing 4/4 with jig-like percussion. Instrumentation blends acoustic folk elements (fiddle, flute or whistle, hand drums, subtle hurdy-gurdy texture) with modern atmospheric layers and clear melodic hooks. Story-driven vocal delivery with occasional spoken or half-spoken lines as narrative episodes. Mood shifts between wonder, warmth, danger and transformation. Lyrical fantasy tone: light, fire, water, earth as living forces. Theatrical but not operatic, emotional but forward-moving. Feels like a glowing myth in motion, playful and ominous at once, suitable for an anime ending or cinematic folk tale.

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Lyrics

Intro (spoken, nah) (Glockenspiel, sanfte Gitarre) hey… da bist du ja. (leises Summen) Verse 1 Ich hab dich oben auf dem Hügel gefunden, wo Dächer wie Spielzeug vor uns liegen, deine Hände tief in den Taschen verborgen, sammlst still die Geschichten, die dich ziehen. Die Stadt atmet laut und kälter als sonst, sie schiebt ihre Kälte in deine Ärmel, also sortierst du die Welt in kleine Bilder, winzige Stücke, die nur dir gehören allein. Das gelbe Haus. An der kaputten Mauer. Der Bus, der immer hupt. Ich rede für uns beide zu viel, du blinzelst nur, ich seh es schon, wenn du kurz aufblickst. Du bist da. Und plötzlich bin ich es auch. Pre-Chorus Rot heißt nein. Grün heißt okay. Ich fang an, deinen Rhythmus zu verstehen, lass meine Schritte langsamer werden und bleibst bei dir. Wenn alles zu schwer wird, machen wir es kleiner. Nur du und ich. Und diese kalten Wände draußen. Chorus Licht ist warm, auch wenn der Himmel grau bleibt und die Straßen toben. Wir stellen es ins Glas, dorthin, wo wir sind, für die, die bleiben, für die, die fehlen. Wir brauchen nichts Großes. Nur etwas, das nicht davonläuft, das stehenbleibt für uns zwei. Verse 2 Dein Vater trägt die Jahre in den Schultern, Treppen, Krankenhäuser, Orte, an denen man lernt, leise zu weinen. Alte Freunde reden zu schnell, lachen an den falschen Stellen, Erwachsene stolpern durchs Leben und wissen nie, was man sagen soll in dieser engen Stadt. Aber im Hof brennen Kerzen, Zimt liegt in der Luft, und Lore bringt Ordnung in Draht, Grün und Kleber. Der Apfelbaum steht schief, aber er ist dein Freund, du stellst dein Glas an seinen Fuß, und die Kälte zieht sich zurück. Bridge Das Kreuz am Weg steht dunkel wie die Nacht, der Hügel rutscht aus dem Eis unter unseren Füßen, ich hab deine Hand zu fest gehalten, sorry, ich lauf auch los, wenn mir mulmig wird. Ich merk’s zu spät, tu trotzdem so, als wär’s Absicht, aber du bist geblieben, hast mich einfach behalten, bei deinem Licht, das uns führt, zu unserem Zuhause. Final Chorus Licht ist warm. Wir hängen den Stern ins Fenster, wo er bleibt, bis die Sonne wieder kommt, dein kleines Feuer brennt am Apfelbaum und sagt der Dunkelheit, dass sie hier nicht alles bekommt. Im März pflanzen wir einen Kirschbaum. Für die Hände, die fehlen. Für die Namen, die bleiben. Für das Morgen, das wir langsam lernen. Für das, was sie wollte, dass wir behalten. Licht ist warm. Und ich find dich jedes Mal. Outro Ich rede. Du leuchtest. Und irgendwie reicht das. (ganz zu Schluss, ruhig, ausklingend) und irgendwie reicht das