BOURBON & VEX
piano ballade mit rapelementen
00:00 / 00:00
Lyrics
BOURBON & VEX
(Verse 1)
Bourbon sitzt im Neonlicht,
leeres Glas, das zu ihm spricht.
Er kennt nicht mal ihr ganzes Leben,
doch sie hat ihm Raum gegeben.
Keine Fragen, kein Verhör,
kein „Sei anders“, kein „Sei mehr“.
Sie sah ihn an und es war klar –
sie nahm ihn einfach wie er war.
(Pre-Chorus)
Er wusste kaum, wo sie herkam,
nur dass sie blieb, wenn’s still in ihm war.
Und manchmal reicht ein Blick im Raum,
mehr als ein ganzes Lebensbuch.
(Chorus)
Oh Vex,
du warst kein lautes Versprechen.
Mehr wie ein leiser Effekt,
der seine Mauern ließ zerbrechen.
Oh Vex,
er wusste nicht viel über dich,
doch wenn die Welt zu schwer war,
warst du einfach da für ihn.
(Verse 2)
Sie sprach nicht viel von gestern Nacht,
nicht von Narben, nicht von Macht.
Doch in der Art, wie sie ihn sah,
lag mehr als jedes „Ist doch klar“.
Kein Urteil in ihrem Blick,
kein Versuch, ihn umzubieg’n zurück.
Sie nahm sein Chaos in die Hand
und machte keinen Aufstand.
(Pre-Chorus)
Er weiß nicht mal, wohin sie ging,
nur dass mit ihr das Atmen ging.
Und plötzlich klingt die Stadt so leer,
als fehlte da ein leiser Stern.
(Chorus)
Oh Vex,
du warst kein großes Feuerwerk.
Mehr wie ein ruhiger Text,
der ihn verstand – ganz ohne Werk.
Oh Vex,
er wusste nicht viel über dich,
doch du hast ihn akzeptiert
und das war alles – für ihn.
(Bridge – leise, reduziert)
Vielleicht war’s nur ein kurzer Traum,
zwei verlorene Seelen im selben Raum.
Er kennt nicht mal dein Lieblingslied,
nur dass sein Herz dich nicht vergisst.
Vielleicht war’s nicht für immer gedacht,
doch du hast etwas mit ihm gemacht.
Du hast ihm gezeigt, ohne zu reden,
dass man nicht kämpfen muss, um zu leben.
(Final Chorus – emotionaler Aufbau)
Oh Vex,
du warst mehr als er verstand.
Kein Besitz, kein Projekt –
nur Wärme in seiner Hand.
Oh Vex,
er wusste nicht viel über dich,
doch du hast ihn gelassen wie er ist –
und genau das vermisst er jetzt.