(Strophe 1)
motor city, detroit soul, motown, 1960s,
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Lyrics
(Strophe 1)
Es war ’ne lange Woche, kein Date in Sicht,
mein Körper rebelliert, er vergisst mich nicht.
Die Träume werden wilder, die Spannung steigt,
die Hand ist ruhig — doch der Geist, der schweigt.
(Refrain)
Oh, Samenstau, mein alter Freund,
wie lange willst du bleiben?
Ich fühl mich wie ein Dampfventil,
kurz vorm Übertreiben.
Oh, Samenstau, du treuer Feind,
lass los, bevor ich schrei,
ein Sturm zieht auf im Unterbauch —
mach mich endlich frei!
(Strophe 2)
Ich zähl die Tage, zähl die Nacht,
mein Kopf ist heiß, mein Herz erwacht.
Ein Blick, ein Lächeln, schon vibriert das Blut,
die Lösung wär so einfach – wär da nur der Mut.
(Bridge)
Vielleicht kommt bald die Rettung,
ein Date mit Happy End,
dann schreib ich dieser Anspannung
den Abschiedsbrief, mein Freund.
(Refrain)
Oh, Samenstau, mein alter Freund,
bald lass ich dich verwehen.
Ein kurzer Knall, ein lautes „Wow“ –
und dann kann’s weitergehen.