Ahnengebet(Cover)

Ahnengebet(Cover)

Archaic Nordic-Celtic Ritual Folk, 70 BPM. German vocals, clear pronunciation. Deeply weathered, raw female vocals with a traditional throat-singing undertone. Instruments: Primal skin-stretched frame drums, droning Tagelharpa (bowed lyre), bone whistles, wooden clappers, and a deep gravelly male vocal drone in the background. Recorded in a stone hall acoustics. Primal, mossy, dark, and sacred.

00:00 / 00:00

Your friends are using AiMusic.la to generate music, listen to it! You can also generate your own music!

Lyrics

[Intro] (Tiefe, pulsierende Rahmentrommel. Klang von Wind durch Kiefernnadeln. Eine tiefe, dröhnende Tagelharpa setzt ein) [Rituelle Einleitung - Geflüstert, langsam ansteigend] Bei der Wurzel, bei dem Stein, bei dem Blut, bei dem Gebein. Bei dem Blatt, bei dem Licht, bei den Sternen im Gesicht. [Vers 1 - Solo weiblich, rau und stetig] Ich steh’, wo silbernes Mondlicht durch das Laubwerk bricht, Im Herzen der Wildnis, wo die Waldseele spricht. Ich rufe die Weisheit jener, die vor mir hier gingen, Um durch das Dickicht zu finden, das Schicksal zu bezwingen. Die alten Nebel schwinden, die Pfade, die ich einst kannte, Ich löse die Knoten der Fäden, an die ich mich rannte. [Vers 2 - Solo weiblich, Intensität steigernd] Urvater des Waldes, mit Krone aus Zweigen und Gold, Führ’ mich durch die Geschichten, die der alte Baum uns zollt. Ich hadere mit der Hülle, dem Fleisch und dem Bein, Lehr’ mich die Anmut des Hirsches, um mutig wie der Bär zu sein. Ich sehne mich nach Verbindung, doch die Angst hält mich fest, Hilf mir, der Wildnis zu trauen, die mich niemals verlässt. [Refrain - Kraftvoll, rhythmisch und treibend - Geschichtete weibliche Stimmen] Oh, Geister des Mondes, oh, Wächter im Grün, Lasst mich die Wunder sehn', die im Verborgenen blühn'! Lasst meine Krafttiere aufsteigen aus dem Schatten der Nacht, Dass sie mich begleiten mit ihrer uralten Macht. Ich manifestiere die Sicht, meine Schönheit durch euch zu erkennen, Unter dem silbernen Leuchten, das wir Heimat hier nennen. [Bridge - Schamanischer Gesang, Ruf und Antwort] Vater des Waldes... (Aus den Wurzeln ersteh’ ich) Mutter des Mondes...(Durch das Sternenlicht geh’ ich) Hirsch und Rabe beschützt mich... (Meine Augen, sie sehen) [WEIBLICHE HAUPTSTIMME - kraftvoll ansteigend]: Ich lasse das hohle Echo der Geister nun weit hinter mir, In das smaragdgrüne Schweigen, zur Heilung im Jetzt und im Hier. [Vers 3 - Solo weiblich, trotzig und stark] Ich opfere meine Ängste dem Feuer und dem Wind, Dass ein Leben der Zugehörigkeit heute beginnt. Ich irre nicht länger im Licht eines anderen umher, Ich bin die Flammenbringerin, mir wird das Herz nicht mehr schwer. Mit jedem Atemzug, den ich nehme, mit jedem Schritt, den ich tu’, Lass ich die Lasten der alten Welt hinter mir – in ewiger Ruh’. [Refrain - Maximale Intensität, schwebend und geerdet] Oh, Geister des Mondes, oh, Wächter im Grün, Lasst mich die Wunder sehn, die im Verborgenen blühn! Lasst meine Krafttiere aufsteigen aus dem Schatten der Nacht, Dass sie mich begleiten mit ihrer uralten Macht. [Outro - Trommel verlangsamt sich, Kauz-Rufe, verhallendes Flüstern] Bei der Wurzel... Bei dem Stein... Bei dem Bein... Ich bin daheim.