x3.2
Dark-Romance mit Street-Vibes. Düster, intensiv und leidenschaftlich – kein aggressiver Battle-Rap, sondern emotionaler, kraftvoller Flow. Atmosphäre wie nächtliche Großstadt im Regen, Neonlichter, unterschwellige Gefahr. Zwei tödliche Seelen, die sich inmitten von Chaos finden. Große, epische Momente im Refrain – dramatisch, cineastisch, fast wie ein Soundtrack – mit Liebe, Loyalität und „wir gegen die Welt“-Energie bis in den Tod.
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Lyrics
[Intro – ruhig, kalt]
Ich brauch keine Drohungen.
Nur einen Grund.
Und du bist meiner.
[Part 1]
Ich war allein mit meinem Schatten,
hab gelernt, wie man nicht fühlt.
Zehn Monate Stille im Beton,
bis selbst mein Herz nichts mehr berührt.
Schwarz-Rosé in meinen Adern,
Führung wie ein Fluch.
Ich war Sturm auf zwei Beinen,
jede Entscheidung ein Versuch.
Sie haben mich fallen lassen,
als ich gefallen bin.
Seitdem trag ich meine Loyalität
nur noch unter meiner Haut – ganz tief drin.
Dann kamst du.
Rot-Schwarz in deinem Blick.
Ruhig wie vor einem Schuss,
kontrolliert in jedem Schritt.
Du bist kein lautes Feuer.
Du bist Glut, die ewig brennt.
Und ich hab mich in dir verloren,
ohne dass es jemand erkennt.
[Hook – liebevoll, aber gefährlich]
Ich liebe dich leise,
doch ich kämpfe laut.
Wenn dich jemand berührt,
bin ich das, was er bereut.
Ich steh vor dir wie Stahl im Wind,
keiner kommt durch mich hindurch.
Sie sehen vielleicht nur mein Lächeln –
doch dahinter liegt ihr Sturz.
Du bist mein Herz in dieser Stadt aus Glas,
mein Ruhepol im Kugelhagel.
Und wer dich auch nur schief ansieht,
der unterschätzt meine Nägel.
Fass ihn nicht an.
Das ist kein Rat – das ist Gesetz.
[Part 2]
Du hältst meine Hand,
als wär sie nicht voller Blut.
Als wär ich nicht die,
die nachts verschwindet, wenn sie muss.
Du kennst meine Dunkelheit,
und bleibst trotzdem hier.
Nicht aus Angst.
Nicht aus Pflicht.
Sondern weil dein Herz bei mir ist – und meins bei dir.
Du bringst mich runter,
wenn mein Kopf zu laut wird.
Ein Blick von dir
und der Krieg in mir schweigt.
Aber glaub mir –
wenn dieser Frieden bricht,
dann nicht durch mich.
Sondern durch den,
der vergisst,
dass du mir gehörst.
[Bridge – ruhig, fast zärtlich]
Ich würd alles für dich tragen.
Die Schuld. Die Wunden. Die Nacht.
Ich würd zwischen dich und die Hölle treten,
auch wenn sie meinen Namen lacht.
Ich brauch keinen Ring,
kein Versprechen im Licht.
Nur dein „Bleib bei mir“
und ich brech jedes Gesetz für dich.
[Final Hook – intensiv]
Ich liebe dich stärker,
als ich jemals geführt hab.
Stärker als Schwarz-Rosé,
stärker als jeder Schwur, den ich je gab.
Du bist mein Zuhause im Ausnahmezustand,
mein Puls, wenn alles zerfällt.
Und wenn dich jemand anfassen will,
lernt er die dunkelste Seite meiner Welt.
Ich bin nicht laut.
Ich droh nicht viel.
Aber für dich
werd ich zur letzten Entscheidung,
die jemand trifft.