Text wie beim Lied Bird von the knife
indie folk, melancholisch, mid-tempo, akustische Gitarre, sanfte Streicher, atemberaubende Vocals
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Lyrics
[Intro]
(Instrumental Solo)
[Verse 1]
Die Straßenlampen glimmen dünn
Ich treibe durch die leeren Gassen
Ein alter Song in meinem Kopf
Der mich an alte Zeiten erinnert
[Verse 1 Continued]
Ein Kaffeebecher in der Hand
Der schon lange kalt geworden ist
Ich suche nach einem Zeichen
Das mir sagt, wohin ich gehen soll
[Pre-Chorus]
Die Welt dreht sich ohne mich
Ich stehe still und sehe zu
Ein Vogel fliegt über das Dach
Und ich weiß nicht, was ich tun soll
[Chorus]
Ich bin am Rande der Stadt
Wo die Schatten lang werden
Ich suche nach einem Ort
An dem ich endlich zu Hause bin
Ich bin am Rande der Welt
Wo die Sterne heller scheinen
Ich hoffe auf ein Wunder
Das mich aus dieser Dunkelheit holt
[Verse 2]
Ein altes Foto in meiner Tasche
Von dir und mir vor Jahren
Lächeln wir so glücklich
Wie konnte alles so schnell vergehen?
[Pre-Chorus 2]
Die Uhr tickt laut in der Stille
Ich höre nur mein eigenes Herz
Ein Windhauch streicht durch die Bäume
Und ich fühle mich so allein
[Chorus 2]
Ich bin am Rande der Stadt
Wo die Straßen enden
Ich suche nach einem Weg
Der mich zu dir führt
Ich bin am Rande der Welt
Wo die Hoffnung stirbt
Ich hoffe auf ein Zeichen
Das mich nicht mehr allein lässt
[Bridge]
Die Nacht wird lang und kalt
Ich zieh mich weiter durch die Dunkelheit
Ein Licht blinkt in der Ferne
Vielleicht ist das mein Weg zurück
[Chorus 3]
Ich bin am Rande der Stadt
Wo die Sonne aufgeht
Ich sehe dich in der Ferne
Und ich weiß, dass ich nicht mehr allein bin
Ich bin am Rande der Welt
Wo die Hoffnung erwacht
Ich gehe zu dir
Und ich weiß, dass ich endlich zu Hause bin
[Outro]
Die Straßenlampen erlöschen langsam
Ich halte dich in meinen Armen
Der Wind streicht durch die Bäume
Und ich fühle mich endlich zu Hause