In Schatten alter Eichen, wo der Wind die Runen fl
Stimmung: Nostalgisch | Tempo: Mittel | Stimme: Männlicher Sänger | Genres: Keltisch, male vocals
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Lyrics
In Schatten alter Eichen, wo der Wind die Runen flüstert,
Tragen wir das Blut der Ahnen, unberührt von falschem Glanz.
Kein Kristall aus dem Regal, kein Zauber aus dem Buch der Lügen,
Wir weben mit dem Mond und Sturm, was ewig in uns brennt.
Die Neuen tanzen bunt und laut, erfinden Riten aus dem Nichts,
Behaupten Weisheit aus dem Stein, doch's ist nur Schein, nur leerer Witz.
Wir sind die Wahren, vereint mit Erde, Geist und Flut,
Im Gleichgewicht der Welten, wo die Mächte uns umhüllen.
Nicht lächerlich, nicht neu erfunden, wir halten alte Feuer glut,
Der Schlüssel zu den Mysterien, in uns, für immer still und treu.
Sie kaufen Amulette billig, rufen Geister, die nicht hören,
Machen Magie zum Spielzeug, um sich groß zu fühlen, stark.
Doch wir stehn barfuß im Gewitter, spüren Wurzeln tief im Boden,
Verbunden mit dem Jenseits, ohne Worte, ohne Prunk.
Ihr Lachen hallt durch leere Hallen, wo der Geist sich nie ergibt,
Wir atmen Leben, Tod und Traum, das ist der Pakt, der ewig lebt.
Wir sind die Wahren, vereint mit Erde, Geist und Flut,
Im Gleichgewicht der Welten, wo die Mächte uns umhüllen.
Nicht lächerlich, nicht neu erfunden, wir halten alte Feuer glut,
Der Schlüssel zu den Mysterien, in uns, für immer still und treu.
Strophe 3
Aus Kräutern, die der Großmutter Hand noch kannte, brauen wir den Trank,
Nicht aus TikTok-Rezepten, die morgen wieder weg sind.
Wir kennen die Wege der Raben, die Sprache des fallenden Laubs,
Die alten Namen, die man flüstert, wenn der Nebel steigt.
Sie posten Selfies mit Pentagrammen, glänzend und neu poliert,
Wir tragen Narben der Nächte, wo der Schleier wirklich riss.
In stillen Hainen, fern vom Lärm der Städte und dem Schein,
Hören wir die Stimmen der Toten, die uns lehrten, was wahr ist.
Kein Kurs für 99 Euro, kein Guru mit Follower-Zahl,
Nur das Blut, das pulsiert, und der Boden, der uns hält.
Die Neuen suchen Macht im Licht, wir finden sie im Dunkel tief,
Wo Gleichgewicht kein Trend ist, sondern das Gesetz, das atmet.
Sie nennen es uralt, was sie gestern erst erfanden,
Wir schweigen, weil das Wissen schwer wiegt, nicht laut getönt wird.
Doch wenn der Sturm kommt und die Masken fallen,
Werden sie spüren: Das Feuer, das wir hüten, brennt noch immer.
Finaler Refrain (mit etwas mehr Intensität, vielleicht langsamer oder mit Echo)
Wir sind die Wahren, vereint mit Erde, Geist und Flut,
Im Gleichgewicht der Welten, wo die Mächte uns umhüllen.
Nicht lächerlich, nicht neu erfunden, wir halten alte Feuer glut,
Der Schlüssel zu den Mysterien... in uns... für immer... still und treu.