Unter weitem Himmel
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Lyrics
Strophe 1
Mahkahni steigt in den Sattel im goldenen Morgenlicht,
der Wind flüstert leise, als ob er ein Versprechen spricht.
Lucille Hayden lächelt, ihre Augen klar und weit,
zwei Herzen schlagen stärker, bereit für ihre Zeit.
Strophe 2
Die Hufe malen Rhythmen auf den staubigen Weg,
die Welt bleibt stehen, während der Horizont sich bewegt.
Kein Ziel ist zu fern, kein Traum ist zu klein,
denn zusammen zu reiten heißt, niemals allein zu sein.
Strophe 3
Die Sonne tanzt auf Lucilles Haar so weich und warm,
Mahkahni spürt Frieden tief in seinem Arm.
Die Sorgen bleiben irgendwo weit hinter ihnen zurück,
denn jeder gemeinsame Atemzug ist ein Stück Glück.
Refrain
Oh, sie reiten durch die Freiheit, Hand in Hand im Wind,
Mahkahni und Lucille, wo Träume lebendig sind.
Kein Gestern, kein Morgen, nur dieser Augenblick,
zu zweit unter Sternen, das ist ihr größtes Glück.
Strophe 4
Die Schatten werden länger, der Himmel färbt sich rot,
doch keiner von beiden fürchtet die kommende Nacht.
Denn wo sie zusammen sind, ist immer ein Licht,
das selbst in der Dunkelheit die Hoffnung verspricht.
Strophe 5
Lucille lehnt sich näher, ihr Lachen klingt wie ein Lied,
Mahkahni weiß genau, dass es nichts Schöneres gibt.
Der Weg mag sich wenden, die Zeit mag vergehn,
doch ihre Seele wird immer neben seiner stehn.
Refrain
Oh, sie reiten durch die Freiheit, Hand in Hand im Wind,
Mahkahni und Lucille, wo Träume lebendig sind.
Kein Gestern, kein Morgen, nur dieser Augenblick,
zu zweit unter Sternen, das ist ihr größtes Glück.
Strophe 6
Die Sterne erscheinen wie funkelnde Wächter der Nacht,
sie sehen zwei Herzen, die Liebe entfacht.
Kein Wort ist nötig, kein Laut muss geschehn,
denn ihre Seelen verstehen sich ohne zu sehn.
Strophe 7
Und wenn eines Tages der Weg sie weiterträgt,
bleibt doch die Erinnerung, die ewig in ihnen schlägt.
Denn Mahkahni und Lucille, das bleibt für immer bestehn,
zwei Reiter vereint, die gemeinsam durchs Leben gehn.