fake
Hyperpop,Melancholie,Traurigkeit,Aggressiv,Depressiv,Melancholisch,Psychedelisch,Entspannt
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Lyrics
[Intro]
(Instrumental Solo)
[Verse 1]
Ich bin ein Tsunami, überroll' mein Stadt nochmal
Sie probieren mein Cake – doch er schmeckt nach Fluch, ich bin total verrückt
Zu viele Augen starren, kalte Blicke durch die Wand
Zu viele Lächel'n sind Fake, hinter jedem Lachen steht ein Plan
[Verse 2]
Jeder will was von mir, mein Handy glüht wie Feuer
Sie jagen meinen Kreativität, wenn ich teile, werfen sie es unter
Ich versuch' zu vergessen, was war, was ist, wer ich bin
In Armen der Besinnungslosigkeit such' ich Wärme und ein kleines Stück Sinn
[Chorus]
So gehen Tage dahin, Tag für Tag vorbei
Sag, bin ich blind oder sind die Lichter hier gedimmt?
So gehen Tage dahin, Jahr für Jahr vorbei
Fast fünfundzwanzig, benehm' mich wie ein Kind – manchmal find' ich das nicht mal schlimm
So gehen Tage dahin, Stunde um Stunde vorbei
Zwischen Sonne und Tag, die Dunkelheit jagt mich herein
So gehen Tage dahin, Nacht für Nacht vorbei
Zwischen Mond und Schatten führt mein Demon mich vom Pfad weg
[Verse 3]
Kugeln aus Gedanken durchbohren mich, doch ich bleib' stehen
Jeder Schritt ein Risiko, jeder Atemzug ein Test
Die Welt schreit laut, ich bin leise – aber meine Narben schreien laut
Alles was ich bin, pack' ich in Worte, lass' es endlich raus
[Bridge]
Hass in der Brust, Gier im Blick, ich will mehr von dem Leben
Kein Schlaf, kein Halt, nur das Brennen in meiner Seele
Wenn die Sonne aufgeht, steh' ich noch – vielleicht zerbrochen, aber echt
Alles andere zählt nicht, ich bleib' ich, auch wenn es wehtut
[Outro]
So gehen Tage dahin
So gehen Tage dahin