[instrumental intro]

[instrumental intro]

German Spoken Word, Dark Ambient, Deep Monotone Voice, Heavy Bass Drone, Minimalist, Slow Tempo, Threatening Atmosphere, Cinematic, No Melody, Avant-garde

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Lyrics

[instrumental intro] [Vers 1] Ein ganz normaler Tag bricht an, die Schlagzeilen ziehen uns in Bann. Die Lettern fett und gross, es grinst das Bild vom Weltenboss. Krieg, Verzweiflung, Not und Leid, wir scrollen durch die dunkle Zeit. Ein Krisengipfel soll’s nun bringen, um den Frieden zu erzwingen. [short instrumental break] [Refrain] Wir sitzen hier und trinken Wein, und lesen über Angst und Pein, zum Glück haben wir nichts damit zu tun. Ich geh‘ nun noch ein wenig ruhn. Ja, die da oben solln doch mal, die Lösung wär’ doch ganz banal. [hard stop] Doch fährt der Bus uns vor der Nase weg, steckt unsere Laune tief im Dreck. [instrumental interlude] [Vers 2] Diktatoren, alte Männer, sitzen im goldenen Palast, wo man Immigranten, Buntes und das Fremde hasst. Sie fälschen die Geschichte ohne Scham, und die Proteste bleiben schrecklich zahm. Die neue Härte wird zum Status quo, es geht rapid nach rechts, und ja, wir wählen so, und wundern uns naiv, was eigentlich hier geht, während Menschlichkeit sich leise in den Abgrund dreht. [short instrumental break] [Refrain] Wir sitzen hier und trinken Wein, und lesen über Angst und Pein, zum Glück haben wir nichts damit zu tun. Ich geh‘ nun noch ein wenig ruhn. Ja, die da oben solln doch mal, die Lösung wär’ doch ganz banal. [hard stop] Doch fährt der Bus uns vor der Nase weg, steckt unsere Laune tief im Dreck. [short instrumental break] [outro] Was braucht es eigentlich noch zum Erwachen? Wann vergeht uns endlich unser Lachen? Die Mutigen, die den Aufstand wagen, werden verhaftet oder totgeschlagen. [Hard stop] Doch fährt der Bus uns vor der Nase weg, steckt unsere Laune tief im Dreck. [instrumental outro]