Augen zu, losgehen
lockeres Akustikgitarrenlied, gute Laune, mid-tempo, fröhliche Stimmung, später Rap-Anteil, abschließendes Cello und Gitarre
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Lyrics
[Intro]
(Instrumental Solo)
[Verse 1]
Sonne kribbelt auf der Haut wie ein sanfter Strom
Ich sinke auf einen warmen Fels hinab
Atme die duftende Waldluft tief ein
Dann lass ich langsam die Augen sinken zu
[Pre-Chorus]
Die Gedankenwirbel brechen sich wie Glas
Der Stress löst sich wie Nebel im Wind
Ein Lachen quillt mir aus der Brust hoch
Ich frag mich, wann ich so ernst geworden bin
[Chorus]
Augen zu, mal innehalten
Warum muss alles immer so ernst sein?
Rausgehen, zum Himmel schauen
Das Leben ist zu kurz für ständiges Grübeln
[Verse 2]
Ich sehe die Kindheit vor mir wie einen Film
Wo ich stundenlang in Wolken träumte
Keine Termine, keine Druck, keine Pläne
Nur die Welt, die ich mir selbst erfand
[Pre-Chorus]
Heute jag ich nur noch durch den Eiltakt des Tages
Ich vergesse, mal einfach nur zu sein
Ein Lachen quillt mir aus der Brust hoch
Ich frag mich, ob das alles wirklich nötig ist
[Chorus]
Augen zu, mal innehalten
Warum muss alles immer so ernst sein?
Rausgehen, zum Himmel schauen
Das Leben ist zu kurz für ständiges Grübeln
[Bridge]
Ich strecke die Hand nach dem Kind in mir hinein
Ziehe mich aus dem Hamsterrad zurück
Ich sehe, dass ich viel zu viel vergesse
Wenn ich nur an das Ziel vor mir denke
[Rap]
Jetzt steige ich in mein Flugzeug aus Vorstellungskraft
Türen schließen, Motoren raunen sanft wie ein Lied
Ich lache laut, weil ich endlich frei bin
Keine Termine, keine Sorgen, nur Wind in den Haaren
Wir heben ab, die Erde schmilzt zu einem blauen Fleck
Alle Sorgen tauen wie Eis in der Sonne
Ich weiß, dass ich immer wieder hierher komme
Wenn ich nur mal die Augen zu mache und träume
[Interlude]
(Instrumental Solo)
[Final Chorus]
Augen zu, mal innehalten
Warum muss alles immer so ernst sein?
Rausgehen, zum Himmel schauen
Das Leben ist zu kurz für ständiges Grübeln
[Outro]
(Instrumental Solo)