fakekkk
Hyperpop, Melancholie, Traurigkeit, Aggressiv, Depressiv, Melancholisch, Psychedelisch, Entspannt, male vocals
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Lyrics
[INTRO , Instrumental soft piano]
[OUTRO]
Es war keiner da,
Keiner da, der uns überrennt mit Liebe,
Keiner da, der uns auffängt, wenn wir lodern.
kassieren vom karma stiche und hiebe
Also blieb nur das Renn in dem Chaos der triebe
Durch dunklen eisigen wind, bin so faded
fast blind
liebe das Risiko auch mein blut aus meiner Seele rinnt
Ich dacht immer, ich bin schüchtern,
Aber nüchtern bin ich nie, nur fast tot
Fühl mich wie’n Tier hinter Gittern im Zoo,
Jungs schleichen zu zweit, zu dritt, aufs Klo – kein Ton.
Wir schlürfen Nacht wie bitteren Whisky,
kühler Sinn, Neon brennt auf Haut wie Lichterblitze,
Jedes mal wenn die Sonne aufgeht machen wir übers sterben witze
Jeder Atemzug schmeckt nach Rauch und Schmerz.
Keiner da, der sagt: „Bleib stark, Bro“,
Nur kalte Schatten und falsche bitches die uns fressen slow.
Wir rennen weiter, Herz pocht im Rausch,
Doch die Stadt spuckt uns aus, wir katapultieren uns ins aus
Dein Vertrauten zersplittert in meinem Gewitter aus meim Kopf
kletter hoch aus dem Loch und bin dann tage wieder lost
eigentlich such ich nur den Schlüssel gegen mein übel und bau uns dann ein schloss