Strophe 1:

Strophe 1:

Pop,Pop-Rap,Traurigkeit,Melancholisch,Emotional,Gefühlvoll,Ruhe,Männerstimme

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Lyrics

Strophe 1: Vor zwei Jahren fiel ein Wort wie Stein, es schnitt durch Raum und Herz hinein. Ein weißer Raum, ein kalter Blick, die Zukunft brach in einem Stück. Er hat ’ne Frau, ein kleines Kind, die seine ganze Heimat sind. Und plötzlich schwankte jeder Schritt, der Boden riss ihn einfach mit. Pre-Chorus: Die Uhr schrie laut in seinem Ohr, jede Zahl kam ihm wie Hohn vor. „Nicht mehr viel Zeit“ stand an der Wand – wie Sand, der ihm durch die Finger rann. Refrain: Doch er sagt: Du gehst jetzt mit mir, Schritt für Schritt, bist nicht mein Feind – ich nehm dich mit. Wenn du schon bleibst, dann bleib nicht kalt, wir werden zusammen alt. Und jede Statistik, die man mir zeigt, ist nur Papier, das langsam schweigt. Denn was in mir brennt, das misst kein Licht – meine Einstellung zerbricht daran nicht. Strophe 2: Am Anfang war da nur der Zorn, ein Kampf, verloren schon von vorn. Er schrie den Himmel leise an, fragte sich, was er noch geben kann. Er hielt sein Kind in dunkler Nacht, hat über Leben nachgedacht. Sah in den Augen seiner Frau mehr Mut als jede Diagnose genau. Pre-Chorus: Und langsam, zwischen Angst und Mut, verstand er, was ihm wirklich tut: Nicht jeder Tag ist ihm geraubt – solang man liebt, solang man glaubt. Refrain: Und er sagt: Du gehst jetzt mit mir, Schritt für Schritt, bist nicht mein Feind – ich nehm dich mit. Wenn du schon bleibst, dann bleib nicht kalt, wir werden zusammen alt. Und jede Statistik, die man mir zeigt, ist nur Papier, das langsam schweigt. Denn was in mir brennt, das misst kein Licht – meine Einstellung zerbricht daran nicht. Bridge: Vielleicht bist du mein Lehrer nur, zeigst mir das Jetzt in seiner Spur. Machst jeden Morgen kostbar klein, lässt jeden Atem Wunder sein. Du nimmst mir Zeit – doch gibst Gewicht, für jedes Lächeln im Morgenlicht. Wenn ich dich trag, statt vor dir flieh, trag ich das Leben – irgendwie. Leiser Teil: Er hofft auf Jahre, hofft auf mehr, auf Kinderlachen vor der Tür. Auf graue Haare, Hand in Hand, auf Spuren tief im Lebenssand. Refrain: Also geh mit mir, Schritt für Schritt, du bleibst bei mir – ich nehm dich mit. Wir zeigen allen, die es nicht versteh’n, wie stark zwei Herzen weitergeh’n. Denn eine Zahl entscheidet nicht, wie hell mein inneres Feuer bricht. Solang ich atme, laut und frei, bist du mein Schatten – doch ich bleib dabei. Outro: Und wenn man fragt, wie lang es noch geht, sagt er: „Solang mein Herz noch schlägt.“ Nicht gegen dich – sondern mit dir, leb ich mein Leben. Hier.