Sie nimmt alles

Sie nimmt alles

Traurigkeit,Wut,Angst,Teenager-Stimme,Frauenstimme,Mittel

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Lyrics

Strophe 1 Wir standen Seite an Seite im Regen, Haben geschworen, uns niemals zu verlieren. Doch leise fing es an zu zerbrechen, Zwischen Versprechen und kalten Türen. Du nahmst die Worte, die mir gehörten, Trugst sie hinaus in ein anderes Licht. Und alles, was wir einmal waren, Zerfiel in deinem neuen Gesicht. Pre-Chorus Ich seh dich lachen, doch nicht mehr mit mir, Und frag mich, wann wir uns verloren hier. Refrain Sie nimmt mir alles, Stück für Stück, Mein Vertrauen, mein altes Glück. Unsre Lieder klingen leer, So wie mein Herz jetzt – schwer und schwer. Sie geht mit dem, was mich ausmacht, fort, Lässt nur Stille hier an diesem Ort. Und ich steh da, weiß nicht wohin – Weil ich ohne dich nichts mehr bin. Strophe 2 Du kennst jede meiner Schwächen, Wusstest genau, wo es wehtut tief. Jetzt sind es deine kalten Blicke, Die mir zeigen, dass nichts mehr blieb. Unsre Bilder hängen noch an der Wand, Doch sie fühlen sich fremd jetzt an. Wie konnte etwas so Starkes fallen? Sag mir, wann fing es an? Pre-Chorus Ich halt die Erinnerungen fest, Doch sie zerbrechen wie Glas im Rest. Refrain Sie nimmt mir alles, Stück für Stück, Mein Vertrauen, mein altes Glück. Unsre Wege trennen sich leis, Und ich zahl dafür den höchsten Preis. Sie geht mit dem, was mich ausmacht, fort, Lässt nur Schatten hier an diesem Ort. Und ich frag mich jede Nacht, Warum sie das mit uns gemacht. Bridge Vielleicht war ich nur eine Phase, Ein Kapitel, das man schnell vergisst. Doch für mich warst du Zuhause, Der Mensch, der unersetzlich ist. Letzter Refrain (ruhiger, zerbrechlich) Sie nimmt mir alles, was ich war, Lässt mich stehen, unsichtbar. Und ich lern langsam zu versteh’n: Manche Menschen lassen uns geh’n. Doch irgendwo in all dem Schmerz Bleibt ein Rest von meinem Herz.