Die Sterne lügen nicht
Genre: Indie Pop / Sad Pop Tempo: ca. 92 BPM Mood: Melancholisch, ehrlich, hoffnungsvoll am Ende
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Lyrics
Strophe 1
Wir standen auf dem Dach um kurz nach vier
Die Stadt war still und du warst laut in mir
Du meintest: „Bleib für immer, bleib hier oben“
Ich hab gelacht und nichts davon geglaubt
Du hast die Zukunft auf den Himmel gemalt
Mit Filzstiftwolken und ’nem goldenen Strahl
Ich wollte alles, nur nicht weiterziehen
Doch selbst der Sommer bleibt nicht ewig jung
Pre-Chorus
Und jetzt trag ich deine Worte wie Narben
Zwischen gestern und irgendwann
Refrain
Alle Träume fallen leise auseinander
Wie Papier im Regen auf Asphalt
Wir dachten, wir sind größer als die Wunder
Doch die Zeit war immer schneller als wir waren
Und vielleicht war vieles nie für immer
Vielleicht bricht jede Ewigkeit entzwei
Doch wenn alles geht und nichts mehr sicher ist
Dann lügen wenigstens die Sterne nicht
Strophe 2
Dein Name wohnt noch irgendwo in mir
Wie Neonlicht, das niemals richtig stirbt
Ich streich durch Straßen, die uns beide kennen
Und such nach Spuren, die der Morgen löscht
Wir wollten fliegen ohne Landebahn
Zu jung für Zweifel, viel zu alt für Plan
Ich hab gelernt, wie man Erinnerungen hält
Ohne sich selbst daran zu verlier’n
Pre-Chorus 2
Und ich hör dich noch zwischen Sekunden
Wie ein Echo ohne Raum
Refrain
Alle Träume fallen leise auseinander
Wie Papier im Regen auf Asphalt
Wir dachten, wir sind größer als die Wunder
Doch die Zeit war immer schneller als wir waren
Und vielleicht war vieles nie für immer
Vielleicht bricht jede Ewigkeit entzwei
Doch wenn alles geht und nichts mehr sicher ist
Dann lügen wenigstens die Sterne nicht
Bridge (ruhig, fast gesprochen)
Vielleicht war nichts davon verloren
Vielleicht war’s nur geliehene Zeit
Und all die Nächte, die uns gehören
Sind irgendwo noch warm und weit
Ich trag dich nicht mehr wie ein Versprechen
Mehr wie ein Licht in meiner Hand
Und wenn wir uns im Dunkeln brechen
Find ich den Weg auch ohne Land
Finaler Refrain (größer, mehr Drums & Choir Pads)
Alle Träume fallen leise auseinander
Doch wir waren echt in jedem Augenblick
Und selbst wenn uns die Jahre neu erfinden
Schau ich nie ganz ohne dich zurück
Denn vielleicht war nichts für immer
Doch vielleicht war’s trotzdem wahr
Und wenn alles fällt und nichts mehr bleibt
Dann leuchten Sterne, wie es früher war
Outro (sanft)
Und ich seh nach oben, halt kurz an
Atme tief und lass dich frei
Denn auch wenn nicht alles bleiben kann
Bleibt ein bisschen du in mir dabei